Das Tolle ist…
Alles ist so gebaut und konstruiert, dass alles gut repariert oder umgebaut werden kann.
Dämmung
Der Vivaro wurde an den offenen Blechen mit 19mm Armaflex gedämmt. Der Fußboden hat hingegen nur eine leichte Dämmung erhalten.
Zusätzlich wurden die Innenwände noch mit einem schönen dicken Filz überzogen.
Das Holz
Der gesamte Ausbau wurde mit 16mm beschichtetes Pappelsperrholz realisiert. Zum Schluss wurden die Möbel mit einem farbigen PU Lack gestrichen. Dies ermöglicht ein schnelles und kostengünstiges Ausbessern von Schrammen und kleinen Macken.
Das Bett
Das Bett hat eine Breite von ca. 130×190 cm im ausgefahrenen Zustand.
Zwei Leselampen sorgen dafür das man schön eingemummelt noch sein Buch lesen kann.
Stauraum
Besonders wichtig war mir ein vernünftiger Stauraum. Im Camper gibt es genügend Platz für Kleidung und Kram. Unter dem Bett ist soviel Platz das alle für eine Reise locker mitgenommen werden kann, also auch das Standup oder Kanu, ohne das etwas im Wohnbereich gelagert werden muss.
Wasser
An Bord ist ein 40L Frischwassertank und ein 10 L Grauwassertank. Eine Druckpumpe sorgt dafür das das Wasser auch da ankommt wo es gebraucht wird. Eine Außendusche am Heck kann einfach angeschlossen werden.
Das Grauwasser wird in einem Kanister im Schrank gesammelt.
Strom
Der Vivaro ist Autark
Grundsätzliches
Bei diesem Ausbau handelt es sich um ein Design welches man nicht so häufig vorfindet. Die meisten Vans haben den klassischen Ausbau mit einer Schrank/ Küchenzeile auf der linken Seite und eine klappbare Schlaf-Sitz-Bank, (Gäähn) tausendmal gesehen, nie wirklich überraschend frisch. Auf der Suche nach einem passenden Grundriss für zwei Personen, habe ich mich stark von dem Grundriss der Vanausbauer von Van Schmiede aus Hamburg inspirieren lassen (Danke).



Planungsskizzen
Mit Sketchup gibt es ein Programm mit dem man wirklich sehr gut einen Ausbau planen kann.
Auch wenn der fertige Van in einigen kleinen Punkten von der Planung abweicht, konnte ich schon während der Planung die Maße und das Raumgefühl sehr gut nachempfinden.
Der Möbelbau wurde mit beschichteten Pappelsperrholz 16mm umgesetzt, die Fronten wurden nach dem Zusammenbau mit einem farbigen Lack gestrichen. So lassen sich kleinere Schrammen und Macken im nu wieder ausbessern. Die Arbeitsplatte besteht aus dem Paulownia Holz.
So siehts aus..
Hier sind Impressionen des Campers mit seinem Ausbau.
